Kategorie: Allgemein

  • Papierschöpfen

    Papierschöpfen

    Ende Januar und Anfang Februar war Frau Brammertz-Janoczek von der Deutschen Umwelt-Aktion zu Besuch in den dritten und vierten Klassen. Sie hat gezeigt, wie man Papier schöpft und dadurch aus altem Papier neues Papier macht.

    Zuerst erklärte sie uns den Kreislauf des Papiers und sagte, dass Hefte, Taschentücher, Bücher und andere Papierprodukte gut sind, wenn ein blauer Engel darauf ist. Der blaue Engel heißt, dass altes Papier wiederverwendet wurde. Das ist gut, denn Papier wird aus Bäumen gemacht und Bäume sind wichtig für die Natur und uns Menschen, da sie unseren Sauerstoff produzieren.

    Um Papier zu machen, mussten wir zuerst alte Zeitungen in Streifen und dann in kleine Stücke reißen. Die kleinen Stücke wurden in einer Schüssel mit Wasser vermischt und mit einem Mixer kräftig verrührt. Es entstand so eine Art Zeitungsbrei. Dieser Brei wurde anschließend abgesiebt. Die so entstandene Masse haben wir auf unseren mitgebrachten Kartons gleichmäßig verteilt. Dazu gab es ein spezielles Sieb mit einem Rahmen. Auf die nasse Papiermasse wurde ein einzelnes Blatt einer schönen Papierserviette gelegt. Danach musste diese noch sehr nasse Papierseite nur noch trocknen. Das dauerte zwei Tage.

    Nach dem Trocknen ist ein neues Blatt aus einem alten Blatt entstanden.
    (geschrieben von Mia, Klasse 4b)

    Gesponsort wurde diese tolle Aktion auch in diesem Jahr wieder von der Volksbank Dinslaken. Vielen Dank dafür!

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  • Elektrizität erzeugen

    Elektrizität erzeugen

    Am Freitag, den 27. Januar haben die Ponyklasse und Schmetterlingsklasse in der ersten Stunde Besuch von Herrn Pieper bekommen.

    Er erwartete uns schon in der Aula, um uns einiges über Elektrizität zu erzählen. Wir haben erfahren, dass es viele verschiedene Arten von Stromkraftwerken gibt. Eins von denen ist das Wäremkraftwerk. Dort wird Erdöl, Erdgas oder Kohle verbrannt, damit das Feuer immer an bleibt. Mit der Wärme wird Wasser erhitzt und dadurch Wasserdampf erzeugt. Durch den Wasserdampf wird eine Turbine angetrieben. Die Turbine dreht sich und dadurch wird der Generator bewegt. Dieser dreht einen Magneten ganz nah ein den Drahtspulen vorbei und produziert Strom.
    Herr Pieper hatte auch ein Modell mitgebracht, an dem wir auch Versuche machen durften. Die kleine Maschine an dem Modell konnte auch Strom erzeugen. Es wurde Wasser so heiß erhitzt, dass Wasserdampf entstand. Dieser Wasserdampf hat eine Miniturbine im Innern der kleinen Maschine so schnell angetrieben, dass Strom entstand und die kleine Glühbirne leuchten konnte. Den Strom konnte man mit einem kleinen besonderen Gerät auch messen.

    Die Stunde war sehr interessant und wir hatten alle viel Spaß. Am besten fand ich, dass wir alle bei den Versuchen mitmachen konnten.

    (geschrieben von Luis N., Niklas und Ava)

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  • Büchereiführerschein

    Büchereiführerschein

    In Kooperation mit der Stadtbibliothek Dinslaken erwerben im Laufe ihrer Zeit an der Averbruchschule einen Büchereiführerschein. Dazu besucht jede Klasse einmal im Jahr die Bücherei. Dort erklärt Frau Mertens viele spannende und wichtige Sachen rund ums Buch und die Bücherei. Zum Beispiel lernen die Kinder, was man in einer Bücherei alles ausleihen kann, welche Regeln es gibt, wie sie Bücher in der Bücherei finden können oder wie der Online-Katalog OPAC der Bücherei funktioniert. Zum Schluss gibt es immer Zeit, um alleine in der Bücherei zu stöbern und sich ggf. auch Bücher auszuleihen. Wenn man alle vier Schuljahre durchlaufen hat, bekommt man am Ende den Büchereiführerschein.

    Hier seht ihr die Maulwurfklasse, wie sie im dritten Schuljahr die Bücherei besucht hat:

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  • Weihnachtsfeier

    Weihnachtsfeier

    Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien kamen wieder alle Kinder, Lehrer und viele Eltern zusammen, um gemeinsam eine kleine Weihnachtsfeier vor den Ferien zu veranstalten. Los ging es mit den Kindern der 2. Klasse, die ein Lied zum Eislaufen sangen und mit Stabspielen begleiteten. Dann folgte die 1a mit dem Lied „Wind, Wind, sause“. Nun wurde es für alle Kinder spannend, denn die 22 Kinder, deren Luftballons beim Luftballonwettbewerb in der Jubiläumswoche am weitesten geflogen waren, bekamen noch einen kleinen Preis. Alle anderen Postkarten, die zurück zur Averbruchschule kamen, wurden später in den Klassen an die Kinder ausgeteilt.

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    Im Programm ging es dann weiter mit fröhlichem Gesang. Die Kinder der Klasse 1b sangen das Lied „Kinderwinterzeit“ und die Kinder der 1c sangen über die „Tierweihnacht“. Die Igel-, Maulwurf- und Drachenkinder aus den dritten Klassen sangen, spielten und trommelten zum Lied „Lampen aus“.

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    Nun wurde es wieder spannend, denn nun wurden die Preise für die fünf Kinder vergeben, die beim NadA-Preisrätsel mitgemacht hatten und ausgelost wurden. Auch die Kinder der Flöten-AG spielten uns etwas tolles vor. Und zwar das Stück „Mache dich auf und werde Licht“. Dann folgten die Kinder der 4a mit dem Gedicht „Es schneit“ und die Kinder der 4b mit dem Gedicht „Das Feuer“. Abgerundet wurde die ganze Feier mit einem „X-mas Rock´n Roll“ der Kinder aus dem Ganztag. Zum krönenden Abschluss trauten sich auch mal die Lehrer auf bzw. vor die Bühne. Begleitet von Sarah Eden (2a) am Cello, Frau Frenk an der Querflöte und Herrn Kampen an der Gitarre, sangen sie den „Irischen Reisesegen“.

    Wir wünschen allen Kindern, Familien, Mitarbeiter und  Mitarbeiterinnnen der Averbruchschule ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2017.

  • Luftballonwettbewerb

    Luftballonwettbewerb

    Wer sich an die Festwoche zum diesjährigen 50-jährigen Schuljubiläum erinnert, hat sicher noch das tolle Bild vieler bunter Luftballons vor Augen, die  in den Himmel steigen. Eine der vielen Aktionen in dieser Woche war nämlich ein Luftballonwettbewerb, an dem alle Kinder der Averbruchschule teilnahmen.

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    Viele Wochen kamen fast täglich Postkarten zurück. Insgesamt waren es am Ende 47 Stück, die den Weg zurück in die Averbruchschule fanden. Viele Karten landeten in den Niederlanden, einige in Nachbarstädten in Deutschland und die weitesten Luftballons flogen sogar bis nach Frankreich. Ganze 464 km bis nach Limetz Villez flog der weiteste Ballon!

    Bei der diesjährigen Weihnachtsfeier werden die Sieger bekannt gegeben, deren Luftballons am weitesten geflogen sind. Alles, was weiter als 60 km flog, darf sich dann noch über einen kleinen Preis freuen. Also seid schonmal gespannt!

  • Spenden für den gedeckten Tisch

    Spenden für den gedeckten Tisch

     Über eine Woche lang konnten wir zusehen, wie das Spendenregal für den „gedeckten Tisch“ sich täglich immer mehr gefüllt hat.

    Auch der Schrank mit den liebevoll verpackten Päckchen füllte sich von Tag zu Tag. Zum Schluss waren es ungefähr 40 Päckchen. Die Kinder, die diese Päckchen aufmachen dürfen, freuen sich bestimmt sehr, ebenso ihre Eltern.

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    Am letzten Freitag wurden die vielen Spenden nun von Frau Igel und Frau Wieczorek abgeholt. Beide waren wieder überwältigt von dieser großen Hilfsbereitschaft und danken allen Spendern von Herzen.

    Einige Kinder der Klasse 4b halfen dabei, alles in die Autos zu packen.

    (Text: U. Brodde, Fotos: S. Basar)

  • Ronja Räubertochter

    Ronja Räubertochter

    Auch dieses Jahr war es wieder so weit und die ganze Averbruchschule machte sich auf zum Theater nach Oberhausen, um gemeinsam eine tolle Vorstellung zu besuchen. Dieses Jahr wurde Ronja Räubertochter von Astrid Lindgren gespielt.

    Das sagt das Theater Oberhausen selbst dazu:

    „Ronja, die Tochter des Räuberhauptmanns Mattis, wächst mit ihren Eltern und deren Räuberbande auf der Mattisburg im Mattiswald auf. Auch wenn es dort im Winter schon mal ziemlich kalt wird: So ein Räuberleben macht riesig Spaß! Doch dann nistet sich im von der Mattisburg abgetrennten Gebäudeteil eine andere Räuberbande ein – die mit Mattis verfeindete Borkafamilie.

    Als Ronja den Sohn der Borkasippe, Birk, kennenlernt, mag sie ihn zunächst nicht. Doch dann überstehen sie gemeinsam brenzlige Situationen im von unheimlichen Geistern bewohnten Mattiswald.
    Ihre wachsende Freundschaft ist den Eltern ein Dorn im Auge. Vor allem Ronjas Vater Mattis ist enttäuscht von seiner geliebten Tochter. Ronja und Birk verbringen einen herrlichen Sommer in einer Bärenhöhle im Wald. Doch der Streit der Eltern und der nahende Winter bedrohen dieses paradiesische Leben …“

    Es wurde wieder viel gelacht, mitgegrölt und applaudiert. Dank des ersten Platzes beim Citylauf 2016 konnte diese Versantaltung zum Teil mitfinanziert werden. Wir hoffen auch wieder auf eine rege Teilnahme am Citylauf 2017, damit die Averbruchschule im nächsten Jahr hoffentlich wieder den ersten Platz holt.

    (Titelbild von Béatrice Król, Quelle: www.theater-oberhausen.de)

  • Nikolaus in den Klassen

    Nikolaus in den Klassen

    Am 6. Dezember war der Nikolaus in der Averbruchschule. Auch in diesem Jahr empfingen die Kinder den Nikolaus mit vielen tollen Beiträgen. Einige Kinder sagten selbstgeschriebene Gedichte auf, andere sangen Lieder, spielten ein Stück auf dem Keyboard, der Trommel oder der Flöte vor oder lasen dem Nikolaus eine Geschichte vor. Der Nikolaus selbst hat den Kindern aber auch aus seinem großen, goldenen Buch vorgelesen. Zum Teil las er eine Geschichte vor, zum Teil wurde dort von guten Taten der Kinder berichtet, zum Teil hatte Knecht Ruprecht dem Nikolaus jedoch auch von weniger schönen Ereignissen in den einzelnen Klassen berichtet.
    Dann war die Zeit auch schon wieder vorbei und der Nikolaus musste weiterziehen. Zum Abschied hat jedes Kind einen Schokonikolaus bekommen. Alle Kinder haben sich sehr gefreut und heißen den Nikolaus auch im nächsten Jahr wieder willkommen.

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    (Fotos: Petra Saenz)

  • Zirkus in der Betreuung

    Zirkus in der Betreuung

    Am 17. November hieß es „Manege frei“ für 30 Kinder aus der Betreuung zusammen mit dem Zirkus Jonny Casselly.
    Katharina Gemlau hat im Namen der Caritas und der Fliehburg für die Kinder der Averbruchschule ein dreitägiges Zirkusprojekt mit dem Kinder-Mitmach-Zirkus gewonnen. An dessen Ende stand eine großartige Aufführung vor Kindern und Eltern der Betreuung in der Turnhalle. Das Programm hatte vieles zu bieten:  sportliche Trampolinspringer zeigten verschiedenste Sprünge und Figuren, mutige Akrobaten machten tolle Kunststücke in schwindelerregenden Höhen, lustige Clowns sorgten gekonnt für Heiterkeit im Publikum, geschickte Zauberer ließen das Publikum mit ihren tollen Tricks erstaunen, waghalsige Fakire trauten sich an das Feuer und die Seiltänzerinnen bewiesen ihren Gleichgewichtssinn mit einer gewagten Kür, bei der sogar eine Seiltänzerinnen mit dem Rad über das Seil fuhr. Auch Zirkustochter Katie Casselly beeindruckte mit viel Beweglichkeit und Geschick bei einer tollen Akrobatikkür.
    Ein tolles Projekt, bei dem die Kinder nicht nur einen Einblick in die Zirkuswelt bekamen, sondern auch ein gutes Stück Selbstvertrauen mitnehmen.

     

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  • Peter Pan

    Peter Pan

    Am Montag, den 14. November besuchten die zweiten, dritten und vierten Klassen die Vorstellung „Peter Pan“. Dieses Jahr spielten die Schiefen Spieler ihr jährliches Musical in der Aula vom GHZ.  Mit tollen Liedern, Geschichten und Tanzeinlagen wurden alle Kinder super unterhalten und mitgerissen und am Ende durfte sogar laut mitgesungen werden. Toll war dabei der Mix aus Theatergruppe, Jugend- und Kinderchor.

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    Wer auch mal Lust hat, in einer der 3 Gruppen mitzuwirken, kann zu folgenden Zeiten bei den Schiefen Spielern reinschnuppern:

    • Kinderchor (5 Jahre bis 4. Schuljahr) probt freitags 17.15 Uhr
    • Jugendchor (ab 5. Schuljahr) probt donnerstags ab 18.30 Uhr
    • Musiktheater (als Projektgruppe) probt freitags ab 18.15 Uhr