Autor: S. Barth

  • Gutenberg trifft E-Book

    Gutenberg trifft E-Book

    Im März und April waren viele Klassen der Schulen in der Stadtbücherei. Dort gab es ein Projekt das „Gutenberg trifft E-Book“. Dabei haben wir alte Schriften kennengelernt. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und wir durften mit echten Gänsefedern schreiben und so ein eigenes Notizbuch anfertigen. Als wir die Gruppen tauschten, haben wir mit Holz Zahlen und Buchstaben gestempelt und haben so ein eigenes Bild machen können. Als alle fertig waren, haben wir einen Film angeschaut. In dem Film wurde erzählt, dass er vor 1000 Jahren ganz anders war. Früher konnten nicht alle Kinder in die Schule gehen, weil nur die Reichen es sich leisten konnten. Der Ausflug in die Bücherei hat den Kindern wieder richtig viel Spaß gemacht.

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    (Mayleen aus der 4c)

  • Dinslaken räumt auf

    Dinslaken räumt auf

    Am 16.04. und 17.04. haben die vierten Klassen an der Aktion „Dinslaken räumt auf“ teilgenommen! Bei der Aktion geht es darum, die Stadt Dinslaken vom Müll zu befreien, der auf den Wegen und Straßen herumliegt. Ausgerüstet mit Warnwesten, Greifzangen und Müllsäcken ging es also auf die Straßen rund um die Averbruchschule. Die Kinder hatten viel Spaß, den Müll zu suchen und mit den Greifzangen aufzuheben, um ihn dann in die Müllsäcke zu schmeißen. Am Ende musste der volle Müllsack noch zurück zur Schule getragen werden und dann ist es geschafft gewesen: Zumindest einige Straßen haben die Viertklässler gereinigt. Alle hatten viel Spaß und es war ein schönes Gefühl, dazu beigetragen zu haben, Dinslaken aufzuräumen.

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  • 13. Citylauf

    13. Citylauf

    Am 15.04. stand eine alljährliche Tradition für die Schüler und Schülerinnen der Averbruchschule an: Der Dinslakener Citylauf. Auch diesmal haben sich im Vorfeld wieder viele Kinder der Schule angemeldet und kamen am frühen Morgen bereits zum Pavillon. Dort wurden noch fleißig die Startnummern festgemacht und gelbe Schärpen verteilt, bevor die Aufwärmphase begonnen hat.

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    Danach ging es endlich los: Der Startpfiff ertönte. Alle Kinder gaben sich große Mühe und haben es ins Ziel geschafft. Einige Kinder haben besonders tolle Leistungen erzielt.

    Die Ergebnisse können auf der Seite von Marathon Dinslaken unter http://my5.raceresult.com/84520/participants eingesehen werden.

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    Bei der Siegerehrung haben wir erfahren, dass die Averbruchschule auch diesmal wieder auf den ersten Platz mit den meisten Anmeldungen gekommen ist. Daher konnten wir noch einen Pokal im Empfang nehmen und dazu noch 500€, von denen wir wieder einen Teil des Theaterbesuchs im Theater Oberhausen im Dezember finanzieren können.

    Am Montag nach dem Citylauf haben alle Schüler und Schülerinnen noch ihre Urkunden und die T-Shirts erhalten. Es war wieder ein schöner Tag!

  • Planetariumsausstellung

    Planetariumsausstellung

    Die zweiten, dritten und vierten Klassen waren in der Neutorgalerie zur Planetariumsausstellung. Die Pinguine haben stellvertretend dafür einen Bericht geschrieben.

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    Am Montag, den 5. März 2018 waren wir (die Klasse 3a) in der Planetariumsausstellung in der Neutorgalerie. Dort haben wir gelernt, dass es acht Himmelsbahnen für die acht Planeten gibt. Der Merksatz heißt: „Mein (Merkur) Vater (Venus) erklärt (Erde) mir (Mars) jeden (Jupiter) Sonntag (Saturn) unseren (Uranus) Nachthimmel (Neptun).“
    Im Weltall gibt es Steine, die nennt man Asteroiden. Wenn sie auf einen Planeten fallen heißen sie Meteroiden. Doch wenn sie vorher verglühen, nennt man sie Sternschnuppen. Diese Steine haben drei verschiedene Namen.
    Es gibt im Weltall auch Sterne, die Sonne ist der größte Stern.
    Wir haben in der Ausstellung viel gelernt und durften das Gelernte dann in verschiedenen Spielen ausprobieren. Bei dem Buzzerspiel musste man Sternzeichen erraten. Das geht so: Der Spielleiter drückt auf den Startknopf, dann wird auf einer Tafel ein Sternzeichen sichtbar. Der Spielleiter liest nun einen Tipp vor. Wer als Schnellster auf den Buzzer drückt, darf die Antwort sagen und erhält einen Punkt. Weiß er die nicht die richtige Antwort, darf das andere Kind die Antwort sagen und erhält für diese richtige Antwort auch einen Punkt. Wer als Erster sieben Punkte erreicht hat, hat das Spiel gewonnen.
    Der Ausflug hat allen Kindern sehr viel Spaß gemacht.
    (Helene und Ozan)

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  • Die Viertklässler bei der Volksbank

    Die Viertklässler bei der Volksbank

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    Die vierten Klassen sind in der Volksbank gewesen. Zuerst haben wir viel über Geld gelernt – welche Banknoten es alle gibt, welche Münzen, welche Länder den Euro haben oder woran man erkennt, ob das Geld echt ist. An einem 500€-Schein konnten wir das dann auch noch selbst überprüfen. Danach haben wir eine Führung durch die Bank bekommen.

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    Wir haben die Geldzählmaschine kennengelernt, die alle super fanden und haben die verschiedenen Automaten erklärt bekommen. Außerdem waren wir noch im Keller, sahen die Schließfächer und die schwere Sicherheitstür. Am Ende haben wir noch ein Quiz gemacht und bekamen einige Geschenke. Es war sehr interessant und hat allen Spaß gemacht!

     

  • Vorlesetag für Klasse 3 und 4

    Vorlesetag für Klasse 3 und 4

    Nach den Erst- und Zweitklässlern hatten am 7. März auch die 3. und 4. Klassen ihren diesjährigen Vorlesetag. Nachdem alle ihre Leseräume gefunden haben, konnte es gleich losgehen: Es wurde viel gelesen, gespielt, gemalt und gebastelt. Dabei gab es in den unterschiedlichen Lesegruppen, die auch wieder von vielen Eltern und Lehrern geleitet wurden, zahlreiche Aktionen.  Bei „Die kleine Hexe“ wurden Hexenhüte gebastelt und bemalt, bei „365 Pinugine“ wurde vieles zum Klimawandel gelernt und dazu passende Experimente gemacht. Zu dem Buch „Geheimnis der Mumie“ wurden mithilfe von Draht eigene Mumien hergestellt und zu dem Buch „Das wilde Uff sucht ein Zuhause“ Steinzeitzeichnungen mit Kohle hergestellt. Auch hier waren die Kinder von all den tollen Angebot sehr begeistert.

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  • Abschied von Frau Brodde und Frau Weuster

    Abschied von Frau Brodde und Frau Weuster

    Am Mittwoch, den 31.1.2018, hat sich die Averbruchschule feierlich von Frau Weuster und Frau Brodde verabschiedet. Beide gehen in Pension nachdem sie 29 Jahre (Frau Weuster) und 36 Jahre lang (Frau Brodde) an der Averbruchschule unterrichtet haben. Die Schule hat für die beiden ein Abschiedsfest vorbereitet. Jede Klasse hat etwas vorgeführt: Die Klasse 1a sang das Lied „Möge die Straße uns zusammenführen“. Die Klassen von Frau Brodde und Frau Weuster, die 1b und die 1c, sangen gemeinsam „Die verliebten Zahlen“. Die Mäuseklasse hat ein Lied mit dem Titel „Viel Glück, viel Glück“ vorgetragen, dass sie selbst geschrieben haben. Ein Gedicht wurde jeweils von den Elefanten und den Giraffen vorgetragen.

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    Die dritten Klassen haben gemeinsam ein Lied geschrieben und brachten den beiden Lehrerinnen zum Abschied kleine Geschenke-Tüten mit. Die Igel haben einen alten französischen Paar-Tanz aufgeführt, der sich „ Rhone“ nennt – extra für Freu Weuster, weil sie den Tanz oft aufgeführt hat. Mit dem Lied „Altes Fieber“ von den Toten Hosen, das auch von Frau Weuster und Frau Brodde mit ihren alten Klassen zu einem Abschiedslied umgeschrieben wurde, verabschiedete sich die Klasse 4b. Das Schullied der Schule, in einer von der Drachenklasse geänderten Version – passend zum Abschied von Frau Brodde und Frau Weuster – rundete das lustige, schöne und auch emotionale Programm ab. Nach den jeweiligen Auftritten bekam jede Klasse von den beiden Lehrerinnen eine Packung leckerer Bonbons und wurden persönlich verabschiedet.

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    Frau Weuster und Frau Brodde waren so gerührt, dass ab und zu bei den beiden ein paar Tränen flossen. Der Abschied fällt ihnen nach so langer Zeit natürlich sehr schwer. Und was machen sie, wenn sie nun nicht mehr jeden Morgen zur Schule kommen müssen? Frau Weuster antwortete auf die Frage: „Ganz viel lesen, viel an der frischen Luft sein, viel Zeit mit der Familie und den Enkeln verbringen und noch viele nette Leute treffen. Dafür muss ich noch oft hier in die Averbruchschule kommen.“ Frau Brodde freut sich: „Erst einmal in den Urlaub fahren. Und wenn ich wiederkomme, muss ich mein ganzes Haus aufräumen und vielleicht umbauen. Dann werde ich noch ganz oft nach Berlin fahren, weil dort meine Enkelkinder wohnen. Weil ich oft schon einige Male in meinen Urlauben in Afrika war, würde ich gerne dort einmal leben und nicht nur als Touristin kommen.“

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    Am Ende gab es noch ein Geschenk für die beiden, das von den Klassensprechern übergeben wurde: Jede von ihnen hat ein Buch bekommen und jedes Kind hat ein Bild gemalt, mit Vorschlägen, was die beiden Lehrerinnen in ihrer Pension machen könnten. Anschließend fand im Lehrerzimmer noch eine Feier der Lehrer statt, bei der sich jeder Lehrer und jede Lehrerin nochmal persönlich verabschieden konnten.

    Wir werden Frau Weuster und Frau Brodde sehr vermissen und danken für ihren unermüdlichen und jahrelangen Einsatz an unserer Schule!
    (Bruno Beck aus der 4a)

  • Energie erleben in Klasse 4

    Energie erleben in Klasse 4

    Am 23.01 war Frau Janoczek von der Deutschen Umwelt-Aktion bei uns in den vierten Klassen. Wir haben viel über Kraftwerke und Energie sparen gelernt. Als erstes hat Frau Janoczek uns erklärt, wie ein Kraftwerk funktioniert. Wir haben gelernt, wie der Strom im Kraftwerk hergestellt wird. Das ist häufig aber nicht gut für die Umwelt, weil Kohlendioxid dabei entsteht, was unsere Luft verschmutzt.
    Frau Janoczek hat auch eine kleine Dampfmaschine mitgebracht. Dort hat sie vier Grillanzünder reingelegt. Danach mussten wir ein paar Minuten warten, dann hat sie ein Ventil abgeschraubt und dann kam viel Dampf aus der Maschine. So funktioniert in groß auch ein echtes Kraftwerk.

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    Am Ende konnten wir noch drei Stationen mit Experimenten ausprobieren. Beim ersten Experiment hatten wir eine Lampe, die die Sonne darstellen sollte. Als wir die Lampe über den Hubschrauber gehalten haben, hat sich der Propeller gedreht. Das funktioniert, weil eine Solarzelle am Hubschrauber gewesen ist. Bei einem anderen Experiment hatten wir ein Windrad-Modell. Dort mussten wir gegen pusten und dann hat die Lampe geleuchtet. An der letzten Station haben wir ein kleines Wasserkraftwerk ausprobieren können. Dabei wurden viele nass, das war lustig. So haben wir gelernt, dass erneuerbare Energie viel besser für die Umwelt ist.

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    Leider war es das letzte Mal, dass wir am Umweltunterricht teilnehmen konnten. Wir haben viel gelernt und es hat allen dabei noch richtig Spaß gemacht. Nun wissen wir auch, wie selbst wir helfen können, ein wenig Energie zu sparen und etwas Gutes für die Umwelt zu tun.

    (Alessio und Luis aus der 4c)

     

  • Weihnachtsfeier 2017

    Weihnachtsfeier 2017

    Kurz vor den Ferien fand wieder die alljährliche Weihnachtsfeier statt. Zunächst musste sich die ganze Schule auf eine Besonderheit einlassen: Aufgrund des Umzuges fand die Weihnachtsfeier dieses Jahr in der Sporthalle statt! Trotz der ungewohnten Umgebung konnten alle Kinder und Gäste ihre Plätze einnehmen, sodass es losgehen konnte. Den Anfang hat die Marienkäferklasse mit ihrer dicken roten Kerze gemacht und uns vorgesungen, dass Weihnachten wirklich nicht mehr weit ist. Passend dazu haben die Ponys und Schmetterlinge einen Weihnachtsbaumtanz aufgeführt und mit ihren Kerzen einen eigenen Baum im Dunkeln dargestellt.

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    Hunger bekamen alle bei der anschließenden Aufführung der Mäuse. Hier lag Plätzchenduft in der Luft, welcher mit Glockenspielen begleitet wurde. Die Elefanten und Giraffen haben danach „Jingle Bells“ auf Deutsch gesungen. Zauberhaft war es auch bei den Igeln, die eine coole Rapshow abgeliefert haben. Jetzt wissen wir alle, dass zaubern wie beim Hexenmeister gar nicht so leicht ist.

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    Die Maulwürfe und Drachen haben mit ihrem Beitrag danach daran erinnert, dass Weihnachten auch ein Fest des Teilens ist. Zu „Christmas in the old man’s hat“ wurde gesungen, mit Instrumenten gespielt und geschauspielert. Danach haben alle gestaunt, denn nach nur vier Monaten konnte die neue Flöten-AG bereits „Jingle Bells“ für uns vorspielen. Am Ende haben wir von den Raben und Pinguinen noch viel über Weihnachten den Niederlanden erfahren, was passend zur Geschichte mit Instrumenten begleitet wurde.

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    Als Highlight gab es noch die Preisverleihung des letzten N.a.d.A.-Preisrätsels. Die Gewinner könnt ihr auf dem Bild entdecken. Ganz am Ende haben alle mit der 3a und 3b „We wish you a merry christmas“ gesungen. In diesem Sinne wünschen auch wir noch einmal allen Kindern, Eltern und Familienmitgliedern frohe Weihnachtstage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir freuen uns, alle gesund und munter 2018 wiederzusehen.

  • Theaterbesuche

    Theaterbesuche

    Am 18.12 waren alle Kinder der Schule in Aufregung. Es stand nämlich kein normaler Schultag statt, sondern der alljährliche Ausflug ins Theater Oberhausen. Diesmal haben wir uns „Die Schneekönigin“ basierend auf dem Märchen von Hans Christian Andersen angeschaut.  Bruno aus der 4a hat dazu eine tolle Zusammenfassung geschrieben, die ihr weiter unten lesen könnt.
    Es war ein spannendes Stück und die Kinder sowie Lehrer hatten viel Spaß, sodass alle traurig waren, dass es schon so schnell wieder vorbei war!
    Da die Averbruchschule auch in diesem Jahr auf den ersten Platz beim Citylauf gekommen ist, konnten wir einen Teil des Eintrittspreises erneut von diesem Gewinn bezahlen. Daher hoffen wir, dass sich auch wieder viele Schüler für den Citylauf 2018 anmelden werden!

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    Fotos: Theater Oberhausen

    Die Viertklässler haben eine Woche zuvor außerdem noch das Weihnachtstheater der EBGS besucht. Dort hat der Weihnachtsmann gemeinsam mit seinem Freund Rudolph alle Geschenke verloren, die sie auf einer aufregenden Reise – auf der sie viele Freunde und andere Märchenfiguren getroffen haben – gemeinsam wieder zusammen gesucht haben. Auch das Stück hat den Viertklässlern sehr gefallen.

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    Zusammenfassung der Schneekönigin
    Ein Mädchen namens Gerda wohnt neben ihrem bestem Freund Kay. Sie spielen fast immer zusammen und singen ein Rosenlied. Die Großmutter erzählt ihnen oft Geschichten. Sie erzählt auch eine Geschichte von der Schneekönigin, die eine besonders große Schneeflocke ist, aber wenn sie auf die Erde trifft, wieder nach oben schwebt. Als Gerda und Kay am nächsten Tag das Rosenlied singen, bekommt Kay etwas ins Auge. Danach verändert er sich plötzlich. Er wird ganz ordentlich und behauptet, dass Gerda krumm steht und dumm guckt.  In der Nacht findet er einen großen Schneekristall.  Als er sich ins Bett legt und einschläft kommt die Schneekönigin zu ihm. Kay wacht erschrocken auf. Die Schneekönigin will den Schneekristall und fordert Kay auf, mitzukommen. Am nächsten Tag entdeckt Gerda, dass Kay verschwunden ist. Sie macht sich Sorgen und fragt den Fluss und die Morgensonne, ob sie Kay gesehen hätten. Doch niemand weiß, wo er ist. Gerda macht sich auf in die Welt, um Kay zu suchen.  Sie kommt in einen Garten, in dem plötzlich alle Rosen verschwinden. Dort weiß auch niemand, wo Kay ist. Dann trifft sie auf zwei freche Krähen, die ihr verraten, dass Kay in Gefangenschaft bei der Schneekönigin lebt.  Sie erzählen Gerda, dass es kleine Hintertür gibt, durch die sie hindurch schlüpfen kann und so zur Schneekönigin gelangt. Als sie so den Palast findet, tritt sie unsicher durch den Eingang hinein. Doch sie merkt schnell, dass das, was sie gefunden hat, nicht die Schneekönigin sein kann. Sie entdeckt ein schlafendes Königspaar, das sehr witzig aussieht.  Als die beiden erwachen, erschrecken sich alle sehr. Aber auch sie wissen nicht, wo Kay sein könnte. Das Königspaar ist aber sehr nett und gibt Gerda schöne Kleidung und ein Auto für ihre weitere Suche. Als sie weiterzieht, wird sie plötzlich von einem Räubermädchen überfallen. Das Mädchen bedroht Gerda mit einem Messer und nimmt ihr die Kleidung und das Auto ab. Doch als das Räubermädchen von der Suche nach Kay erfährt,  stellt sie Gerda ihr Rentier zur Verfügung. Das Rentier weiß, dass die Schneekönigin in einem Land lebt, in dem es immer schneit. Sofort machen sie sich auf den Weg dorthin. Dann muss sich Gerda auch schon wieder vom Rentier verabschieden, denn sie muss die Schneekönigin alleine besiegen. Plötzlich sieht sie die Schneekönigin. Sie ist riesengroß und kommt drohend auf Gerda zu. Sie ist sich sicher, dass Kay hier bei der Schneekönigin ist und fängt an, das Rosenlied zu singen, um ihn damit herauszulocken. Die Schneekönigin bricht zusammen und Kay kommt hinter ihr hervor. Nun singen die beiden zusammen.

    Am Ende kamen alle Schauspieler und Schauspielerinnen auf die Bühne und sangen alle zusammen ein Lied. Wir Kinder standen auf und tanzten mit. Am Ende gab es einen Riesenapplaus.
    (Bruno)