Autor: Julia Feldkamp

  • Büchereieröffnung

    Büchereieröffnung

    Am 11.12 war ein ganz besonderer Tag in der Averbruchschule. Die Bücherei an unserem vorübergehendem Schulstandort hat eröffnet! Alle haben sich tierisch gefreut, dass es endlich soweit war. Vorher musste noch viel geplant werden: Die Bücher mussten einsortiert, der ganze Raum gestaltet, Helfer für die Ausleihzeiten organisiert werden und vieles mehr. Danke an alle, die hierbei tatkräftig mitgeholfen haben.

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    Zur Feier des Tages gab es für alle Jahrgänge eine besondere Vorlesestunde. Herr Brodde, der Mann von Frau Brodde, kam dafür extra in die Bücherei und hat den Jahrgängen aus verschiedenen Büchern vorgelesen. Die Kinder konnten sich gemütlich auf den Boden setzen, mit Decken einkuscheln und so entspannt zuhören. Zum Schluss haben alle Klassen noch ein eigenes Buch bekommen, das ab sofort einen Platz in der eigenen Klassenbücherei hat. Danke an Herrn Brodde, dass er diese Aufgabe so toll übernommen hat!

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    Wir danken auch den Eltern, die helfen, dass ab sofort wieder fleißig in der Bücherei ausgeliehen werden kann. Nach den Ferien gelten dann die folgenden Öffnungszeiten: Montags und donnerstags zwischen 9:30 Uhr und 10:00 Uhr.

  • Nikolaus in den Klassen

    Nikolaus in den Klassen

    Am 06.12 hatten wir wieder einen ganz besonderen Gast in der Averbruchschule: Den Nikolaus. Alle Kinder waren den ganzen Tag über bereits aufgeregt, wann der Nikolaus wohl endlich kommen würde. Als er dann endlich in den einzelnen Klassen angekommen ist, war die Aufregung groß!

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    In den ersten Klassen hat der Nikolaus den Kindern etwas vorgelesen. Die anderen Jahrgänge haben für den Nikolaus verschiedene Dinge vorgeführt. Manche haben gesungen und andere haben Gedichte vorgetragen.

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    Der Nikolaus hat in den Klassen auch noch von den guten Taten der Kinder berichtet. Am Ende haben die Klassen vor der Tür noch eine Nikolaustüte mit Schokoladenlollies gefunden. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr.

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    Die Kinder der Zeitungs-AG haben zu ihren einzelnen Klassen Berichte geschrieben, ihr findet diese auf den Klassenseiten. Schaut doch mal rein!

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    (Fotos: Frau Saènz)

  • Sankt Martin

    Sankt Martin

    Trotz des Umzugs in das neue Schulgebäude wurden auch in diesem Jahr die Straßen in Dinslaken wieder von leuchtenden Laternen und Kindergesang erhellt – nur an anderer Stelle. Statt durch den Averbruch zogen die Kinder in diesem Jahr von der Schule aus rund um den Park im Bärenkamp und zurück. Dabei wurden sie von zwei Kapellen und Sankt Martin auf dem Pferd begleitet.

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    Im Anschluss zogen alle wieder in einen großen Kreis auf den Schulhof. Da die Tartanbahn auf dem Schulhof bei zu großer Hitze beschädigt wird, musste das Feuer in diesem Jahr durch elektrisches Licht ersetzt werden.
    Nach einem gemeinsamen Lied mit der Kapelle, wurde die Martinsgeschichte gespielt. Da die Technik versagte, haben alle Kinder spontan noch einmal „Sankt Martin“ gesungen und passend zu dem Text spielten Sankt Martin auf dem Pferd und der Bettler die Geschichte nach.
    Dann ging es mit den Lehrern noch einmal in die Klassen, wo die bestellten Stutenkerle auf die Kinder warteten und bei gemütlichem Laternenlicht schon ein erster Bissen genossen werden konnte.

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    Auf dem Schulhof wurden für alle Gäste wieder Punsch, Würstchen, Stutenkerle und gebrannte Mandeln zum Verkauf angeboten. Der Erlös soll auch in diesem Jahr wieder an unsere Partnerschule in Recife gehen. Ganz im Sinne des Festes von Sankt Martin.

  • Klassenfahrt der 4. Klassen nach Kevelaer

    Klassenfahrt der 4. Klassen nach Kevelaer

    Die Igel, Maulwürfe und Drachen hatten auf der Klassenfahrt sehr viel Spaß. In der Zeit vom 11.9.-15.9.‘17 fuhren wir mit unseren Klassenlehrern Frau Frenk, Frau Feldkamp und Herrn Basar sowie Frau Thiele, Frau Bukowski und Frau Völker in die Jugendherberge Kevelaer. Nach einer Stunde Busfahrt konnten wir endlich die Jugendherberge erkunden, spielen und toben. Dann hieß es ab in die Zimmer, Betten beziehen, Koffer holen und auspacken.  Nun wurde jeder Klasse ihr eigener Gruppenraum gezeigt wo anschließend auch das Mittagessen stattfand.

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    Am Nachmittag bekam jede Klasse einen Leiter, der mit uns draußen Teamspiele spielte. Die Leiter hatten eine Trick, wie sie die Kinder schnell in einen Kreis holen konnten: Sie riefen laut „Action“ und zählten von zehn herunter. Wenn alle im Kreis waren und nicht mehr redeten, bekamen die Kinder einen Punkt. Wenn nicht, bekam der Leiter einen Punkt. Wer am Ende die meisten Punkte hatte, hatte Glück, denn der Verlierer musste fünf Runden um den Sportplatz laufen. Am Abend ging unsere Klasse mit verbunden in Augen in den Wald und musste einem Seil folgen, das zwischen vielen Bäumen gespannt war. Man musste oft abbiegen oder sich durch zwei eng aneinander gewachsene Baumstämme durchquetschen.  Hungrig konnten wir uns danach beim Abendbrot selbst bedienen.  Danach gingen alle auf ihre Zimmer.  Jedes Zimmer bekam Punkte, für die Einhaltung verschiedener Regeln z.B. Nachtruhe (22.00 Uhr bis 7.00 Uhr) oder Schränke aufräumen.

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    Am nächsten Tag gab es nach dem Frühstück Zimmerkontrolle und es wurde nachgeschaut ob der Boden sauber ist, die Schränke aufgeräumt und ob die Betten gemacht sind. Dafür gab es Punkte von null bis drei. An der Rezeption konnte man sich tolle Sachen kaufen. Im Keller standen Tischtennisplatten und bei den Duschen und bei den Toiletten gab es sogar noch einen Raum, der voller Süßigkeiten-Automaten war (das Popcorn hat nicht geschmeckt, weil es viel zu gesalzen war). Mit unseren Leitern machten wir wieder Spiele und für unsere Klasse stand Klettern an der Strickleiter im Wald auf dem Programm. Nach dem Mittagessen spielten wir noch einige Teamspiele mit unserem Leiter und hatten dann für den Rest des Tages Freispiel.  Nach dem Abendessen musste Indra fünf Runden um den Sportplatz laufen, denn wir hatten mit 16 zu 12 Punkten beim „Action“- Kreis-Bilden gewonnen. Am späten Abend machten wir ein Lagerfeuer und wer wollte, suchte sich im Wald einen Stock mit dem er leckeres Stockbrot machen konnte. Es war sehr schön und wir haben ein paar Lieder gesunden. Natürlich auch das Averbruchlied, das ihr alle kennt.  „Hier bei uns im Averbruch ……“. Ein aufregender Tag ging zu Ende und wir fielen müde in unsere Betten.

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    Mittwoch feierten wir den neunten Geburtstag von meinem Klassenkameraden Leon. Seine Mutter brachte Muffins vorbei und er bekam ein paar Geschenke. Morgens stand im Gruppenraum ein Wagen mit Äpfeln, Bifis, Brötchen, die man belegen konnte, Hanutas, Wasser und anderen Lebensmitteln. Alle Kinder konnten sich von allem etwas in Tüten füllen und fertig war das Überlebenspaket. Warum brauch man das? Weil wir bis zur Niers gelaufen sind und eine den ganzen Tag eine Schlauchboottour gemacht haben. Das einzige Problem war, dass wir gegen einen Sturm anpaddeln mussten, der uns immer wieder zurückgetrieben hat. Ganz kaputt und müde kamen wir an einer Schleuse an. Eigentlich hatten wir noch 5 km Paddeln vor uns, aber wegen des starken Windes sind wir dann zu unserem Zielort Weeze gelaufen. Auf dem Weg trafen wir Frau Lemke, die uns auch sonst auf der Klassenfahrt immer gerne besucht hat. Sie brachte auch ihren kleinen süßen Sohn Luan mit.  Auf einem Spielplatz gab es dann für alle einen Becher Regenbogeneis (buntes Eis, das aus verschiedenen Eissorten besteht und sehr lecker war). Wir liefen zum Hauptbahnhof Weeze und fuhren mit dem Zug zurück nach Kevelaer.

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    Donnerstag stand wieder der Versorgungswagen im Gruppenraum, denn es ging den ganzen Tag ins Irrland. Wir fuhren im Regen mit dem Bus hin und machten uns einen schönen Tag im Erlebnispark. Dort gab es Hüpfburgen, Riesenrutschen und auch ein Flugzeug. In dessen Innerem war alles voller Spiegel, bunter Lichter und lauter, rockiger Musik: ein Disco-Flugzeug.  Alle fanden, dass der Tag im Irrland viel zu kurz war. Erst am Abend merkten viele, dass es der letzte Abend war und morgen schon die Abreise bevor stand. Trotzdem bekamen an diesem Abend noch einige Heimweh. Herr Basar veranstaltete zum Abschluss in seinem Grupperaum eine Abschluss-Party mit ungesundem, aber leckerem Buffet.

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    Freitag kamen wir kaum aus den Betten, denn wir waren sehr müde. Nach dem Frühstück gingen alle auf ihre Zimmer und packten ihre Koffer und mussten ihr Bett abziehen. Danach fand auf dem Flur die Siegerehrung der Zimmer statt. Bei den Mädchen gab es für jeden als Preis einen Schlüsselanhänger. Bei den Jungen, bei denen zwei Zimmer gewonnen hatten, gab es einen kleinen, süßen Leucht-Dino als Preis. Am Ende konnten wir noch etwas spielen bevor wir unsere Koffer im Bus verstauten. Als wir ankamen und unsere Eltern auf uns warteten war die Freude riesengroß. Es war eine wunderschöne Klassenfahrt!

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    Bruno Beck, Klasse 4a)

  • Umzug in die neue Schule

    Umzug in die neue Schule

    Nach der Feier in der Aula ging die Arbeit für die Lehrer und besonders auch Frau Böhm und Herrn Schweizer jedoch noch weiter.
    Das Schulgebäude wird nach den Sommerferien nämlich renoviert und umgebaut, um die Averbruchschule, die zur Zeit eine zweieinhalbzügige Schule ist, zu einer dreizügigen Schule zu erweitern. Dazu wird die Aula abgerissen und eine neue Aula errichtet. Auf der Seite des Schulhofs wird zudem ein komplett neuer, dreistöckiger Gebäudeteil errichtet. Im Erdgeschoss entsteht dadurch mehr Platz für die Betreuung und in den oberen beiden Stockwerken finden zwölf Klassenräume sowie mehrere Differenzierungsräume Platz. Im Zuge des Umbaus werden auch die anderen Klassenräume renoviert. Renovierung und Umbau dauern voraussichtlich anderthalb Jahre, so dass die Averbruchschule für diesen Zeitraum in ein anderes Gebäude umziehen muss. Nach den Ferien ist die Averbruchschule deshalb im Gebäude der ehemaligen Jeanette-Wolff-Realschule in der Douvermannstraße/Wiesenstraße zu finden.

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    Schon in den letzten Wochen haben sich die Lehrer, Frau Böhm und Herr Schweizer auf diesen Umzug vorbereitet und teilweise bis in die späten Abendstunden noch in der Schule geräumt. Alle Sachen mussten sicher in Kartons verstaut und wie auch die Möbel mit Etiketten versehen werden, damit alles in dem neuen Gebäude an den richtigen Ort kommt. Auch  von einigen alten Sachen und Möbeln mussten wir uns auch trennen. Diese haben wir in einem großen orangenen Müllcontainer gesammelt, der am Ende so voll war, dass er kaum noch zu ging.

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    Am letzten Tag haben uns bei dem Umzug einige Eltern und Kinder unterstützt und tatkräftig mit angefasst. Auch Herr Brodde ist an einigen Tagen gekommen und hat geholfen, den Keller zu leeren. Wir danken den vielen fleißigen Helfern, ohne die wir sicher noch viele Stunden mehr hätten räumen müssen!
    Mitte August bringt ein Umzugsunternehmen alle Möbel und Kisten in das neue Schulgebäude. In den letzten zehn Ferientagen beginnt dann das große Auspacken und Einräumen. Wir sind schon sehr gespannt, wie die Averbruchschule in dem neuen Gebäude aussehen wird.
    Einen Einblick davon, wie es zur Zeit in dem neuen Gebäude aussieht, erhaltet ihr in der neuen N.a.d.A.

  • Feier vor den Sommerferien

    Feier vor den Sommerferien

    Wie in jedem Jahr trafen sich auch dieses Jahr alle Kinder und Lehrer der Averbruchschule vor dem Beginn der Sommerferien in der Aula zu einer großen Feier. In diesem Jahr gab es jedoch auch einige Abschiede zu feiern. Nachdem am Dienstag schon Herr Kampen in die Pension verabschiedet wurde, mussten wir nun drei weitere Abschiede feiern. Zum einen war der letzte Schultag auch der letzte Tag von Aron, unserem FSJler, der uns in diesem Schuljahr sowohl im Unterricht als auch in der Betreuung tatkräftig unterstützt hat. Zum anderen mussten wir uns auch von den beiden vierten Klassen, der Ponyklasse und der Schmetterlingsklasse, verabschieden, die nach den Sommerferien auf eine weiterführende Schule gehen. Wir wünschen allen für ihren weiteren Lebensweg alles Gute!
    In diesem Jahr mussten wir vorläufig auch von unserem Schulgebäude Abschied nehmen. Dieses wird nach den Sommerferien renoviert und ist voraussichtlich erst in anderthalb Jahren wieder bezugsfertig. Mehr dazu erfahrt ihr im nächsten Beitrag.

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    Zu Beginn der Feier führten uns die 2. Klassen das Theaterstück „Schule ist für alle da“ vor. Mit diesem Stück wollen sie nach den Sommerferien die neuen Erstklässler begrüßen. Wir denken, dass sich die Erstklässler nach diesem tollen Theaterstück mit vielen schönen Liedern besonders auf die Schule freuen werden.

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    Da Frau Walsdorf krank war, hat in diesem Jahr Frau Brodde die Moderation übernommen und uns mit herzlichen Worten durch das Programm geleitet. Zunächst hat sie sich im Namen aller noch einmal für den tollen Einsatz von Aron bedankt. Anschließend traten die Erstklässler mit dem Lied „Die Affen rasen durch den Wald“ auf und haben die gesuchte Kokosnuss am Ende zum Glück noch gefunden. Die Igelklasse zeigte mit „Rhone“ einen Tanz, bei dem Mädchen und Jungen miteinander getanzt haben. Die Flötenkinder führten mit „500 Miles“ ein letztes Stück vor, dass sie mit Herrn Kampen eingeübt haben.

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    Die Drachenklasse hat den Abschied vom Schulgebäude zum Thema gemacht und einen eigenen Liedtext dazu gedichtet. Den Text von ihrem Lied „Wir müssen hier raus“ kann man auch in der neuen N.a.d.A. lesen, die Donnerstag erschienen ist. Am Ende durften alle Kinder, Eltern und Lehrer den Refrain noch einmal gemeinsam mit den Drachenkindern singen.
    Die Maulwurfklasse begleitete mit Stab- und Rhythmusinstrumenten das Lied „Banana Boat“ und brachte so sommerliches Karibikfeeling in die Schule. Zum Abschluss der Feier traten noch die 4. Klassen auf. Sie bedankten sich zunächst bei ihren Lehrerinnen sowie bei Herrn Schweizer und Frau Böhm für die tolle Arbeit und Hilfe in den letzten vier Jahren. Auch an Frau Schenzer erinnerten sie sich und wünschen ihr, dass sie bald wieder zurück in die Schule kommen kann. Mit einem umgedichteten Lied der Toten Hosen und den Worten „Wir haben es geschafft, die Ferien sind da!“ verabschiedeten die Viertklässler alle in die lang ersehnten Sommerferien.

  • Bundesjugendspiele

    Bundesjugendspiele

    Am 1. Juni sind wir bei strahlendem Sonnenschein mit allen Klassen zum Platz des TV Jahn Hiesfeld gefahren.
    Dort haben wir die Bundesjugendspiele durchgeführt.
    Dabei konnten wir wieder unser Können beweisen im …

    …50-Meter Lauf, …
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    …Weitsprung…
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    …und Weitwurf.
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    Als besonderer Gast kam auch Frau Lemke mit ihrem Baby und hat uns angefeuert.
    Zum Schluss haben wir eine Pendelstaffel gemacht. Hier konnte jede Klasse beweisen, wie schnell sie im Vergleich zu ihren Parallelklassen ist. Im ersten Schuljahr hat die Staffel die Mäuseklasse gewonnen, im zweiten Schuljahr ist nach einem sehr knappen Rennen die Pinguinklasse erster Sieger geworden, im dritten Schuljahr hat die Igelklasse gewonnen und im vierten Schuljahr die Schmetterlingsklasse. Die anderen Kinder haben die Läufer dabei vom Rand aus kräftig angefeuert.

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    Am 9. Juni haben wir uns alle noch einmal in der Aula getroffen und erfahren, welche Kinder der Schule eine Ehrenurkunde erhalten. Dort haben die schnellsten Kinder vom Citylauf auch noch einmal den dort gewonnenen Pokal und den Gutschein den wir als teilnehmerstärkste Schule erhalten haben gezeigt.

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  • Burghofbühne zu Besuch

    Burghofbühne zu Besuch

    In der Averbruchschule wurde am 16.05.2017 das Theaterstück „Freddy – ein Hamster lebt gefährlich“ aufgeführt.
    Eine Schauspielerin von der Burghofbühne war bei uns. Sie hat ganz alleine elf verschiedene Rollen gespielt. Zum Beispiel spielte sie den Hamster Freddy, sein Herrchen Master John, dessen Kater Sir William, die Oberratte Rallemann, die Meerschweinchen Caruso und Enrico und Sabrina die Wildkatze.
    In dem Theaterstück ging es darum, dass Freddy der einzige Hamster ist, der schreiben und lesen kann. Als der Forscher Dr. Dietrich davon erfährt, will er mit Freddy Forschungen durchführen. Dieser fürchtet um sein Leben und flüchtet gemeinsam mit den anderen Tieren seines Herrchens Master John. Bei der Flucht lernen sie die Oberratte Rallemann und seine Tochter Karla kennen. Karla bringt sie zu einem Computer, von wo aus Hamster Freddy eine Nachricht an Master John schreibt. Do als sie wieder in ihrem Versteck angekommen sind, wartet Dr. Dietrich schon auf Freddy. Er fesselt Freddy und beginnt mit seinen Forschungen. Als Master John davon erfährt, befreit er Freddy gerade noch rechtzeitig.
    Ich fand das Stück gut, weil es sehr lustig war.

    Geschrieben von Louisa Henneken, 3b

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  • Bericht aus Recife

    Bericht aus Recife

    Schon seit vielen Jahren unterstützen wir den Verein Liberdade zur Förderung der „escola Uniào Communitària“ in Recife in Brasilien.
    Jährlich stellen wir alle Einnahmen des Martinzuges zur Verfügung, ebenso die Kollekten unserer Schulgottesdienste.
    Zum Ende des letzten Jahres schrieb die Schulleiterin einen Bericht über die Fortschritte dort, aber auch von ihren Sorgen.
    Sie bedankte sich bei allen Spendern und Unterstützern und bittet um weitere Hilfen.
    Der Bericht erreichte die Betreuer in der Schweiz in der Landessprache. In Brasilien wird portugiesisch gesprochen. In der Schweiz wurde der Bericht dann in die deutsche Sprache übersetzt und uns zugeschickt.
    Die Schulleiterin hat diesen Brief für Erwachsene geschrieben. Der Bericht ist nun für die Kinder unserer Averbruchschule umformuliert worden, damit er auch für sie verständlich ist.

                                                                              Recife, November 2016

    Schulbericht

    Das Jahr 2016 ist bald vorbei, und mit ihm auch alle Turbulenzen, Schwierigkeiten und Hindernisse, die wir in diesem Jahr überwinden mussten.
    Die große Herausforderung war der Umbau der Schule. Nun können unsere Kinder in einer sicheren, sauberen, trockenen und insgesamt gemütlichen Umgebung lernen. Außerdem konnten mehr Kinder in die Schule aufgenommen werden. Wir sind eine große Familie geworden, alle fühlen sich zu Hause.

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     Wir haben uns schon immer stark für unsere Kinder und die Schule eingesetzt, doch in diesem Jahr war alles besonders schwierig:

    – Wir betreuen nun ganz viele Kinder, nämlich 186, in unserer Tagesschule.
      Sie kommen um 7.30 Uhr und bekommen zunächst ein Frühstück. Um 10.00 Uhr gibt es Früchte, später ein Mittagessen und um 16.00 Uhr Vitaminsäfte. Um 16.30 Uhr gehen die Kinder dann nach Hause.

    – Die wirtschaftliche Lage hat sich in unserem Land sehr verschlechtert und die Menschen und somit auch die Eltern und Familien unserer Kinder finden keine feste Arbeit mehr und verdienen dann auch kein Geld.

    – Die Politiker halten ihre Wahlversprechen nicht und achten nicht auf eine gerechte Verteilung der Arbeit und des Geldes. Manche nehmen sogar einfach Geld für sich.

    Jeden Tag kommen immer wieder neue Mütter zu uns. Sie wollen, dass wir ihre Kinder in die Schule aufnehmen. Sie selbst könnten dann versuchen, eine Arbeit zu finden.
    Sie möchten aber auch, dass ihre Kinder genug zu essen bekommen und vor Gewalt geschützt sind.

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     Überall auf den Straßen und in den Bussen müssen wir wirklich mit Gewalt und sogar mit bewaffneten Raubüberfällen rechnen. Es erinnert an ein Land ohne Gesetze.

    Auch steigen die Preise für Lebensmittel, Mieten, Benzin und Strom. So wird die Armut der Menschen immer größer. Viele sind hoffnungslos und haben kaum noch Kraft, andere sind gereizt und wütend. Manchmal geschehen sogar schlimme Verbrechen innerhalb einer Familie.

     Trotz allem kämpfen wir für die Kinder und den Erhalt unserer Tagesschule.

    Zum Glück – und dank eurem Verein Liberdade in der Schweiz – lernen unsere Kinder rechnen, lesen und schreiben, kochen, Hygiene und eine aufmunternde Einstellung zu ihrem Leben. Sie können musizieren, tanzen, basteln, werken und spielen. Jeden Tag bekommen sie zwei gesunde Mahlzeiten, Säfte und Obst.

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     Die Mühe lohnt sich: Wir sehen täglich das Lächeln unserer zufriedenen Kinder, die sich in der Schule umsorgt und sicher fühlen.
    Wir wollen Ihnen danken, allen, die uns helfen, unsere Arbeit fortzusetzen.
    Wir brauchen noch mehr Hilfe, damit wir die Arbeit in der einzigen Schule in unserem Armenviertel sitio dos macacas weiterführen, ja vielleicht sogar erweitern können.
    Wir sind froh über euer Verständnis für unsere Situation und über eure Hilfen. Wir wünschen allen ein glückliches und helles Weihnachtsfest und für 2017 alles Gute und Liebe.

    Gruppe escola Uniào Communitària

    Schulleiterin

    Etienne de Souza Fernandes

  • Frühlingsfeier

    Frühlingsfeier

    Am letzten Schultag vor den Osterferien fand wieder die alljährliche Frühlingsfeier statt. Zu diesem Zweck haben die Klassen und die OGTS bereits seit einigen Wochen geprobt, um an diesem Tag ihre Beiträge zu präsentieren.
    Den Anfang haben die Erstklässler gemacht. Die Kinder der Elefanten-, Mäuse- und Giraffenklasse haben passend zum bald anstehenden Osterfest das Lied „Stups, der kleine Osterhase“ vorgesungen und dazu die Strophen passend von einigen Kindern vorspielen lassen.  Die Vorfreude auf Ostern und die Ferien waren somit schon einmal geweckt.

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    Anschließend haben einige Jungs aus der OGTS einen Tanz zu Michael Jacksons „Smooth Criminal“ aufgeführt. Die Jungs haben unter anderem gebreakdanced, den Moonwalk aufgeführt und Tarkan hat einen Spagat gemacht. Allen hat es so gut gefallen, dass die Jungs gleich ein zweites Mal auftreten mussten und die gewünschte Zugabe präsentiert haben.
    Als nächstes sind die Zweitklässler an der Reihe gewesen. Die Raben- und Pinguinklasse haben zunächst „Es war eine Mutter“ zu den Jahreszeiten aufgesagt und sich dann sehr schnell in viele Zwerge verwandelt, die zusammen „Im Land der sieben Berge“ sangen.

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    Auch im nächsten Teil ging es um die Jahreszeiten. Die Maulwurf- und Igelklasse haben ein dazu passendes, sehr schönes Lied gesungen und sich dazu bewegt. Die Drachenklasse hat anschließend den Frühling aufgegriffen und gezeigt, dass auch die Tiere im Frühling viel aktiver sind. So konnten wir die Elefanten, Schwäne und viele Löwen nacheinander tanzen sehen. Auch die Flöten-AG hat mit ihrem Stück „Alle Vögel sind schon da“ den Frühling aufgegriffen.
    Die Viertklässler haben sich ebenso etwas Besonderes ausgedacht. Die Schmetterlings- und Ponyklasse haben bunte und geschmückte Frühlingshüte gebastelt und diese in einer Modenschau präsentiert. Dazu wurden uns die Hüte erklärt und deren Namen vorgestellt. Abschließend wurde der Frühling noch mit dem Lied „Guten Morgen, der Frühling“ von den Viertklässlern begrüßt.

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    Bevor die Kinder danach endgültig in die Ferien gehen konnten, wurde noch Frau Cyrener verabschiedet. Frau Cyrener hat für zwei Monate evangelische Religion an unserer Schule unterrichtet und wird ab dem 01.05. ihren Vorbereitungsdienst antreten und die Averbruchschule verlassen. Für die Zukunft wünschen wir ihr alles Gute und danken für ihren Einsatz an unserer Schule!