Monat: Mai 2018

  • Klassenfahrt nach Kleve

    Klassenfahrt nach Kleve

    Am Montag, 9. April sind wir um 9.00 Uhr mit einem großen Bus von der Schule weggefahren. Unser Ziel war die Jugendtagungsstätte Wolfsberg in Kleve Nütterden. Dort angekommen sind wir auf unsere Zimmer gegangen und haben die Koffer ausgepackt. Die Betten mussten wir selbst beziehen. Dabei hatten manche Schwierigkeiten, doch miteinander haben wir das hinbekommen. Auf das erste Mittagessen haben sich alle sehr gefreut. Es gab Schnitzel, Kroketten, Salat und Kirschquark. Nach dem Essen haben wir bei bestem Wetter die Wolfsbergrallye gemacht und konnten bis zum Abendessen draußen spielen. Nach dem Abendessen stand noch eine Nachtwanderung an. Wir haben gewartet bis es dunkel wurde. Deshalb sind wir erst um 21.30 Uhr losgegangen. Alle 44 Kinder und die 4 Lehrer in den dunklen Wald. Wir Kinder hatten keine Taschenlampen dabei. Wir durften mit einem Partner auch ein Stück allein durch den Wald gehen. Das war für manche sehr gruselig, denn Frau Schenzer und Frau van Elst haben sich im Wald versteckt und Geräusche gemacht. An diesem Abend sind wir alle erst um 23.30 im Bett gewesen.
    (Alexander, Jaden, Jonas, Thor, Til)

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    Am Dienstag haben wir zunächst gefrühstückt. Nach dem Frühstück durften wir uns ein Lunchpaket einpacken. Danach haben wir alles, was wir sonst noch brauchten in die Rucksäcke gepackt und sind um 9.30 Uhr mit dem Bus ins Irrland gefahren. Im Irrland haben wir uns einen Sammelplatz am großen Hüpf- und Kletterberg gesucht. Von dort aus durften wir in Kleingruppen alleine durch diesen Teil des Parks gehen und das Bambuslabyrinth, die Hüpfburgen und Fahrzeuge sowie später auch den kleinen Wasserspielplatz ausprobieren. Dann sind wir alle gemeinsam in den nächsten Teil gegangen. Da haben wir alle Rutschen ausprobiert, sind viel geklettert und haben uns richtig ausgetobt. Zwischendurch gab es für alle Pommes und zum Abschluss ein Eis.  Danach sind wir um 16.30 Uhr wieder zur Jugendherberge zurückgefahren.
    (Adelina,Laurenz, Luana, Mia S., Tarkan)

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    Am Mittwoch haben wir im Aufenthaltsraum Briefe an unsere Eltern geschrieben. Am Haus gab es einen Briefkasten. Da haben wir sie gleich reingetan. Hinter unserem Haus haben wir an diesem Morgen Rehe gesehen. Nach dem Mittahgessen sind wir mit einem kleinen Snack in unserem Rucksack zu einer Windmühle gewandert. Der Weg ging durch einen Wald, vorbei an den 7 Quellen und wir haben Pferde und Strauße gesehen. In der Backstube der Mühle durften wir uns selber Brot backen. Danach haben wir noch die Mühle besichtigt. Der Bus hat uns danach wieder zur Jugendherberge gebracht.
    (Ahmad, Lukas, Mathilda, Shams, Zuher)

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    Am Donnerstag haben wir eine Expedition zu den 7 Quellen gemacht. Wir waren ausgerüstet mit Keschern, Becherlupen, Gummistiefeln, Eimern und Ferngläsern. Hier im Wald haben ein paar Kinder geschnitzt andere haben im Wasser und am Ufer  viele Tiere entdeckt: Fische, Frösche, Wasserläufer, Kaulquappen. Beim Schnitzen haben sich einige Kinder verletzt und wurden verarztet. Ein paar Jungen haben zum Shluss aus großen Ästen ein Tippi gebaut. Am Nachmittag haben wir eine Wildschwein- und Wolfsjagd gemacht. In ausgelosten Gruppen mussten wir 20 Karten mit Wölfen oder Wildschweinen einer bestimmten Farbe finden. Auf der Rückseite jeder Karte stand ein Buchstabe. Wenn man im Gelände einen Gegenstand mit diesem Anfangsbuchstaben gefunden hat, bekam man 3 Punkte für die Karte. Die Gruppe mit Finja, Erik, Elisabetha und Jaden hat gewonnen. Sie haben jeder eine Tüte Chips und ein Schlüsselband bekommen. Nach dem Abendbrot sind wir in den wald gegangen und haben trockenes Holz gesammelt, um daraus ein Lagerfeuer zu machen. Nach dem zweiten Versuch brannte das Feuer dann auch so gut, dass wir Stockbrote zubereiten konnten. Das war unser letzter Abend in Wolfsberg. Am nächsten Morgen fuhren wir nach dem Frühstück zurück nach Dinslaken. Wir hatten eine echt tolle Klassenfahrt und würden gerne im nächsten Jahr noch einmal gemeinsam wegfahren.
    (Felix, Finja, Maya, Mia K. Sarah)

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  • Wie kommt das Wasser in den Hahn?

    Wie kommt das Wasser in den Hahn?

    Frau Janoczek von der Volksbank Dinslaken war am Donnerstag, den 17. Mai 2018 bei uns in der Schule. Sie hat den Kindern der Raben- und der Pinguinklasse zum Thema Wasser erzählt. Zu Beginn hat sie uns erklärt, dass 71 Prozent der Erde mit Wasser bedeckt sind und nur 29 Prozent Land sind. Davon sind nur 3 Prozent Süßwasser den Rest können wir nicht trinken. 1 Prozent steht uns nur zur freien Verfügung, denn der Rest ist Eis und Schnee an den Polen.

    Deshalb müssen wir sehr sorgsam mit Süßwasser umgehen und dürfen es nicht verschwenden oder verschmutzen. Wenn z.B. schmutziges Wasser in die Kanalisation geleitet wird fließt es zum Klärwerk und wird in der Kläranlage gefiltert und gereinigt.

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    Wir haben aus Plastikflaschen eine Kläranlage gebaut. Ihr könnt sie zuhause nachbauen. Man benötigt: Eine leere Einwegflasche/Plastikflasche, Watte oder Abschminkpads, Sand, Granulat und Schmutzwasser.

    Als erstes schneidet man den Kopf der Flasche ab und füllt ihn mit Watte und setzt ihn umgekehrt auf den abgeschnittenen Boden. Auf die Watte tut man etwas Sand bis ungefähr zur Hälfte des Kopfes. Zum Schluss gibt man noch eine dünne Schicht Granulat auf den Sand und füllt das schmutzige Wasser hinein. Nun fließt es durch dich verschiedenen Schichten hindurch und tropft auf den Flaschenboden. Es sieht schon viel sauberer aus. Nicht nur Schmutz sondern auch Tenside, die durch übermäßigen Seifenverbrauch ins Wasser gelangen. Tenside zerstören die Wasseroberfläche und Kleinstlebewesen wie z.B. Wasserläufer können nicht mehr auf der Wasseroberfläche laufen.

    Wir haben in den 90 Minuten unheimlich viel erfahren und gelernt vor allem die Versuche haben uns sehr viel Spaß gemacht. Danke Frau Janoczek, danke VOBADI.

    (Sarah Eden, Finja Lippmann)